Color Code

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Konzertinstallation nach einem Text von Vilém Flusser „Postmoderne Farben“ (1988) von Karl Martin Holzhäuser und Gottfried Jäger – mit dem Versuch, „diesen Text in eine eigene Bild- und Tonsprache zu übersetzen“ (Prospekt). Quantifizierende (mathematische) und qualifizierende (künstlerische) Codes sollen dabei – im Sinne von „Farblichtspielen (Hirschfeld-Mack) und „Farbenmusiken“ – neue Verbindungen eingehen. 

Uraufführung am 26.11.1998 zur Eröffnung des 7. Internationalen Vilém Flusser-Symposiums in Bielefeld. Mit Javier Alejandro Garavaglia-Musik, Andreas Dress-Mathematische Paraphrasierung, Peter Serocka-Visualisierung, Rainer Jedamzik-Bildtechnik, Thomas Noack-Klangregie, Martin Roman Deppner-Einführung.